Archiv
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23. - 26. Oktober in München
Perspektive Open Source Konferenz
Auf der SYSTEMS 2007
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Hier finden Sie die archivierten Vorträge der Perspektive Open Source Konferenz. Sie bestehen jeweils aus einem Video und den aufgezeichneten Präsentationsfolien, die synchron zum Vortrag dargestellt werden. Um die Vorträge im Archiv anzuschauen benötigen Sie nur einen java-fähigen Web-Browser.
Die Perspektive Open Source informiert Unternehmer, Entscheider und Administratoren über die Möglichkeiten und Chancen, die Open-Source-Software in Unternehmen und Behörden bietet und liefert die notwendigen Entscheidungsgrundlagen.
Die Konferenz wendet sich mit praxisorientierten Themen an Entscheider aus mittelständischen Unternehmen und dem kommunalen Bereich. An vier Veranstaltungstagen werden in halbtägigen Sessions Fragen nach Kosten, technischer Machbarkeit oder Sicherheit von Open-Source-Lösungen an Praxisbeispielen beantwortet.
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Die Videos werden über ein Java-Applet direkt in Ihrem Browser abgespielt. Parallel dazu werden synchron die Vortragsfolien angezeigt. Wenn Sie das Video mit Hilfe der Zeitleiste am unteren Rand vor- oder zurückspulen, bleiben die Folien stets synchron.
Sollte das Video beim Laden des Java-Applets stehen bleiben, laden Sie bitte das Browserfenster mit F5 neu. |
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Dienstag, 23.Oktober 2007
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Exchange-Alternativen und Groupware-Lösungen mit Open Source |
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Content-Management-Systeme - Die Informationsflut optimal meistern |
Mittwoch, 24.Oktober 2007
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Ausfallsicherheit und Clustering für den Mittelstand |
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Spam und Viren - Effektive Strategien und Lösungen für Unternehmen und Behörden |
Donnerstag, 25.Oktober 2007
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Windows/Linux-Integration mit Server Based Computing |
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Migration auf Linux - Kosten senken und Aufwand reduzieren |
Freitag, 26.Oktober 2007
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Keine Lizenz mehr nötig: Die plattformunabhängige OpenOffice-Migration |
Dienstag, 23.Oktober 2007, Session 1
Thema: Exchange-Alternativen und Groupware-Lösungen mit Open Source
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Marktübersicht und Featurevergleich
Markus Feilner, Linux-Magazin
Die Übersicht hilft, zwischen freien und kommerziellen Alternativen den Überblick zu behalten und die richtige Software für die eigene Umgebung zu finden. Eine Studie stellt die Merkmale der unterschiedlichen Softwarepakete gegenüber und bewertet diese. |
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Exchange ablösen: Projektplanung und -umsetzung
Cord Martens, Univention
Einen bestehenden Exchange Server durch eine Open-Source Groupware abzulösen, erfordert Planung und Strategie. Welcher Groupware Server ist die richtige Wahl? Peter Ganten von Univention erläutert Vor- und Nachteile, sowie die richtige Vorgehensweise für OpenXchange, Scalix und Kolab in Verbindung mit UGS. |
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Das Wichtigste in Kürze: Führende Groupware-Systeme stellen sich vor
- OpenXchange (Hubert Schweinesbein)
- Scalix (Florian von Kurnatowski)
- Kolab (Bernhard Reiter)
- teamXchange (Wolfgang Socher)
- Zarafa (Helmuth Neuberger)
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Dienstag, 23.Oktober 2007, Session 2
Thema: Content-Management-Systeme - Die Informationsflut optimal meistern
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Freie Content-Management-Systeme im Überblick
Bruno von Rotz, Optaros Inc.
Im Bereich der Geschäftsanwendungen unter Open Source bilden webbasierte Content-Management-Systeme einen Schwerpunkt. Die Auswahl an Open-Source-Lösungen ist hier groß und wächst ständig weiter. Die führenden Open-Source-CMS-Lösungen halten durchaus mit bekannten proprietären Angeboten mit. Obwohl das Angebot stark fragmentiert ist, sind doch einige führende Lösungen auszumachen. Die Teilnehmer erfahren, wie die Produkte im Vergleich zueinander und gegenüber proprietären Produkten abschneiden und erhalten durch Erfahrungen im Umgang mit Open-Source-CMS-Lösungen eine wertvolle Entscheidungsgrundlage für den eigenen Einsatz. |
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Komplexe Inhalte einfach verwalten: Das Open-Source-CMS von "ZEIT-Online"
Peter Buhr, Die ZEIT
Für den Online-Redakteur ist das CMS-GUI von ZEIT-Online das wichtigste Werkzeug. Die speziellen Workflows der Anwender werden durch ein komfortables, aber generisches Frontend realisiert; die Anforderungen des Backends über ein Framework auf der Basis von Zope3. Wesentliche Merkmale sind ein komfortables Dokumenten-Management, die Erstellung von XML-Strukturen durch Drag-and-Drop-Mechanismen, WYSIWYG für XHTML-Knoten sowie die Content- Syndication. |
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Das Wichtigste in Kürze: Führende Content-Management-Systeme stellen sich vor
- TYPO3 (Irene Höppner)
- Plone/Zope (Maik Ihde)
- eZ Publish (Ralf Rutke)
- Alfresco (Dr. Ian Howells)
- JBoss-Portal (Jan Wildeboer)
- Drupal (Max Sterz)
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Mittwoch, 24.Oktober 2007, Session 1
Thema: Ausfallsicherheit und Clustering für den Mittelstand
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Kostengünstig und ausfallsicher - Konzepte zu mehr Verfügbarkeit im Rechenzentrum
Sebastian Hetze, Linux Information Systems AG
Linux bietet eine große Palette an Lösungsbausteinen für die Hochverfügbarkeit, jedoch ist die richtige Kombination von Komponenten ausschlaggebend für den Erfolg eines HA-Projektes. Die Vorbereitung der einzelnen Dienste, die Architektur der Einzelteile und die Wartbarkeit im Regelbetrieb sind dabei wichtige Faktoren. |
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Clustering und Storage Management mit Virtualisierung in der Praxis
Christoph Mitasch, Thomas Krenn AG und Erik Meixner, XorteX Network GmbH
Virtualisierungstechniken ermöglichen den Betrieb mehrerer virtueller Server auf einem einzigen physikalischen Server. Ein einzelner Hardwareausfall kann dann jedoch gleich zahlreiche virtuelle Server auf einmal betreffen. Im Vortrag werden Möglichkeiten gezeigt, wie dieses Problem durch Hochverfügbarkeitsclustering gelöst werden kann. Dabei werden unterschiedliche Virtualisierungs-Technologien betrachtet. Als Praxisbeispiel werden Erfahrungen mit einer hochverfügbaren Virtualisierungslösung aus dem Umfeld eines Hosting-Anbieters geschildert. Dabei wird auch näher auf Management-Tools und Möglichkeiten der Live Migration von virtuellen Servern eingegangen. |
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Cluster-Lösungen mit Red Hat und Debian im Vegleich
Harald Milz, Millenux
Es muss nicht immer ein proprietärer Cluster sein. Debian und freie Tools bieten umfangreiche Möglichkeiten, mit Open-Source-Software ein hohes Maß an Hochverfügbarkeit zu realisieren. Die Unterschiede zu Red Hats Clusterlösungen geben den Teilnehmern eine Entscheidungsgrundlage. |
Mittwoch, 24.Oktober 2007, Session 2
Thema: Spam und Viren - Effektive Strategien und Lösungen für Unternehmen und Behörden
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Mehr Sicherheit durch Open Source Software
Dr. Udo Helmbrecht, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
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Strategien und Trends in der Spam-Bekämpfung
Tobias Eggendorfer, Universität der Bundeswehr
Bei der Spam-Bekämpfung fühlen sich viele IT-Verantwortliche an den kalten Krieg erinnert: Das Freihalten von unerwünschten Mails gleicht einem Wettrüsten, bei dem Spammer und Adminstratoren im dauerhaften Wettstreit liegen. Im Beitrag werden bewährte Methoden vorgestellt, mit denen erstaunlich effektiv Spam Einhalt geboten werden kann, aber auch neue Trends aufgezeigt, die heute schon präventiv vor der nächsten Spam-Welle schützen können. |
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Mit Linux Windows-Clients vor Viren und Spam schützen
Rainer Link, TrendMicro
Obwohl Linux vor Virenangriffen weitgehend verschont bleibt, ist dennoch Linux eine wirksame und zuverlässige Hilfe, wenn es darum geht, Windows-Umgebungen vor Viren zu schützen. Vorgestellt wird eine Übersicht der wichtigsten Produkte auf dem Markt, deren Eigenschaften verglichen werden. Zusätzlich werden Anregungen gegeben, wie in einem Schritt gleich zusätzlich die E-Mail von Spam befreit werden kann. |
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Sicher Kommunizieren: E-Mail Verschlüsselung und Signaturen
Dr. Christoph Wegener, wecon.it-consulting
Vertraulichkeit und Verlässlichkeit sind wichtige Kriterien im elektronischen Geschäftsverkehr. Beides kann klassische E-Mail nur sehr bedingt bieten, dabei sind die technischen Voraussetzungen zur sicheren E-Mail-Kommunikation oft schnell geschaffen. Es werden einfach umsetzbare Lösungen vorgestellt, die Sicherheit nachhaltig verbessern können. Abgerundet wird die Präsentation durch eine Betrachtung der rechtlichen Wirksamkeit der verfügbaren Alternativen. |
Donnerstag, 25.Oktober 2007, Session 1
Thema: Windows/Linux-Integration mit Server Based Computing
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Migrationsszenarien für Behörden und Mittelstand
Rudolf Strobl, Linux Information Systems AG
Bei einer Linux-Migration bietet es sich an, zunächst Terminalserver einzusetzen: So können die Fachanwendungen weiter genutzt werden, während die Infrastruktur konsolidiert wird. Der Auswahl der richtigen Architektur und die geeignete Technologie des Terminalservers kommen dabei eine tragende Rolle zu. Praxisbeipsiele vermitteln dazu wertvolle Erfahrungen. |
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NX - Plattformunabhängiger Terminalserver
Stefan Völkel, Millenux GmbH
Nomachine Server verbinden die Desktops der Windows und Linux Welt. Plattformunabhängige Client Software erlaubt den Zugriff auf fast beliebige Terminal Server, ermöglicht den Export einzelner Anwendungen und in Version 3.0 auch Desktop Sharing. Administratoren setzen NX Server als schnelle, sichere Hilfen im Migrationsumfeld ein. Stefan Völkel von Millenux zeigt welche umfangreichen Möglichkeiten vom Cluster bis zum Browser-plugin NX bietet. |
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Server Based Computing in der Praxis
Horst Bräuner, Stadtverwaltung Schwäbisch Hall
Im Rathaus von Schwäbisch Hall arbeiten die Mitarbeiter an ihren PCs auf Linux und greifen auf Windows-Fachanwendungen zu. Das eingesetzte Windows XP ist mit Virtual Box virtualisiert und wird mit Hilfe von NX-Terminal-Services zur Verfügung gestellt. Die Administratoren erreichen mit dieser Lösung eine außerordentlich hohe Verfügbarkeit (>99%) für das virtualisierte, angepasste Windows. Die einzig benötigte Anwendung auf dem Arbeitsplatz ist ein Browser mit dem entsprechenden Plugin. |
Donnerstag, 25.Oktober 2007, Session 2
Thema: Migration auf Linux - Kosten senken und Aufwand reduzieren
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Das erste Jahr Linux-Clients in München - Erfahrungen und Erfolge
Florian Schießl, LiMux-Projekt
Seit Mitte 2006 setzt die Müncherner Stadtverwaltung den LiMux Basisclient schrittweise auf ihren Arbeitsplätzen ein. Neben der Definition, Entwicklung und Anpassung des debianbasierten Clients waren an der heterogenen IT-Infrastruktur Ergänzungen notwendig, um eine einheitliche Verteilung und Verwaltung zu ermöglichen. LiMux setzt hier erfolgreich auf freie Software, darunter FAI zur Softwareverteilung und GOsa zur Verwaltung von Verzeichnissen. Nach einem Jahr umfangreicher Erfahrungssammlung blicken die Projektverantwortlichen auf die eingesetzte Technik, die entwickelten Prozesse und Verfahren zurück und beleuchten positive wie negative Erfahrungen. |
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Kostenvergleich Microsoft vs. Linux
Peter Ganten, Linux-Verband
Ist Linux billiger als Windows, und trifft das generell für freie Software zu?
Welche Erfahrungswerte gibt es, an denen sich Administratoren und Entscheider orientieren können? Wann es auch aus Kostengründen Sinn macht, auf freie Software umzusteigen, erklärt Peter Ganten in seinem Vortrag. |
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Berichte aus der Praxis: Erfolgreiche Migrationsbeispiele aus dem Mittelstand
Peter Bartonik, Econtec GmbH, Peter Laubsch, ARS Altman AG
Migration mit Novell: Möglichkeiten und Erfahrungen in einem heterogenen IT-Umfeld mit Peter Bartonik, Econtec GmbH und Peter Laubsch, ARS Altman AG |
Freitag, 26.Oktober 2007, Session 1
Thema: Keine Lizenz mehr nötig: Die plattformunabhängige OpenOffice-Migration
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Feature Überblick Microsoft Office vs. OpenOffice
Thomas Krumbein, MIC Consulting
In einer vom Brockhaus Verlag beauftragten Studie zu Open Office wird unter anderem das freie Büro-Paket mit MS Office verglichen. Angaben zur Nutzung und der Installationsbasis vermitteln einen Eindruck vom Verbreitungsgrad der Office-Suite. |
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Office-Makros und Dokumentenformate - Erfolgreich nach OpenOffice migrieren
Lothar Becker, .riess applications GmbH
Der Vortrag wird aus konkreten Migrationserfahrungen von großen Verwaltungen und Unternehmen eines der heikelsten Themen ansprechen, nämlich den richtigen Umgang mit Makros und Dokumentenformaten vor, während und nach einer Migration auf OpenOffice.org. Wie soll mit der Menge an Makros umgegangen werden? Welche Dokumentenformatstrategie sind für Ihr Unternehmen am Besten? Gibt es Möglichkeiten, weiterhin Makros zu nutzen aber nicht in die "Proprietätsfalle" zu geraten? Wie erreiche ich maximale Kompatibiltät? Diese und andere Fragen werden im Vortrag auf Basis konkreter Praxiserfahrungen diskutiert und Lösungsmöglichkeiten vorgestellt. |
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Open-Office-Migrationen in mittelständischen Unternehmen - Praxisbeispiele und Erfahrungen
Jacqueline Rahemipour, natural computing GmbH
- Praxisbeispiel 1: Migration der Landeskirchenstelle Ansbach auf Linux und OpenOffice
- Praxisbeispiel 2: Migration der Fressnapf Tiernahrungs GmbH auf OpenOffice unter Windows 2000
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